Beratungsstelle des Landesmusikrates

Der Landesmusikrat Hessen e.V. hat aufgrund des hohen Bedarfs eine Stelle eingerichtet, die im direkten Kontakt zur Landesregierung steht. "Ziel [der] Beratungsstelle ist es, im Corona-Verordnungs- und Fördermittel-Dschungel die richtigen Informationen für Sie zu finden. Egal welche Frage sich Ihnen stellt, rufen Sie gerne direkt an oder schreiben Sie eine Mail mit Ihrem Anliegen." Hier geht es zur Website.

Ansprechpartnerin Coronaberatung:

Jana Günther - Landesmusikrat Hessen e. V.

Telefon: 06642 - 9113 27 (Mo. – Do. 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr; sowie nach Vereinbarung)

E-Mail: coronaberatung@landesmusikrat-hessen.de

 

Image

Corona-FAQ

Nachfolgend haben wir für Sie einen kleinen Leitfaden mit häufig gestellten Fragen zusammengestellt. Wir haben ein wichtiges Thema vergessen? Dann informieren Sie uns gern via E-Mail unter info@hessischer-musikverband.de. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Verein alles Gute bei der Bewältigung der Corona-bedingten Herausforderungen. Für Fragen sind wir selbstverständlich gerne für Sie da.

AKTUALISIERT AM: 19. Mai 2021

Was bedeutet der Zwei-Stufen-Plan für unsere Proben- und Auftrittsarbeit? - Neu im Mai

Wir freuen uns, dass der Probenbetrieb unter bestimmten Voraussetzungen wieder aufgenommen werden kann. Nachfolgend haben wir für Sie die Sachlage gemäß der aktueller Corona-Verordnung (Stand: 17.5.2021) sowie den Auslegungshinweisen zusammengefasst.

STUFE 1:

Wenn im jeweiligen Landkreis oder in der jeweiligen kreisfreien Stadt an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen die Inzidenz von 100 wieder unterschritten wurde (Sonn-und Feiertagezählen NICHT), dann gelten ab dem übernächsten Tag wieder ausschließlich die Regelungen der Corona-Kontakt-und Betriebsbeschrän-kungsverordnung des Landes Hessen (CoKoBeV) der Stufe 1. Maßgeblich sind die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichten Zahlen.

Was ist erlaubt?

Proben im Freien, wenn:

1. Die Teilnehmerzahl 100 Personen nicht übersteigt; vollständig Geimpfte und Genesene werden nicht eingerechnet.

2. Ein geeignetes Hygienekonzept entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Lüftung, Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen umgesetzt ist.

3. Der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten wird, insbesondere durch Steuerung der Besucherzahlen.

4. Name, Anschrift und Telefonnummer der Besuchenden ausschließlich zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen, möglichst elektronisch, erfasst werden.

5. Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Negativnachweis für alle Gäste über sechs Jahren (siehe im Detail § 1b) vorausgesetzt, der nicht älter als 24 Stunden ist. Ein Selbsttest ist dabei ausreichend.

6. Von den Teilnehmenden bei Veranstaltungen im Freien eine Mund-Nasen-Bedeckung bzw. eine medizinische Maske bei einer Veranstaltung in geschlossenen Räumen getragen wird.

7. Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen gut sichtbar angebracht sind.

STUFE 2:

Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt nach dem Außerkrafttreten der Bundesnotbremse die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100 an weiteren 14 aufeinanderfolgenden Tagen (inkl. Sonn- und Feiertagen) oder den Schwellenwert von 50 an weiteren fünf aufeinanderfolgenden Tagen (inkl. Sonn- und Feiertagen) so gelten die Regelungen der Stufe 2 der CoKoBeV ab demnächsten Tag (§ 6b). Maßgeblich sind die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichten Zahlen.

Was ist erlaubt?

Auch Proben in geschlossenen Räumen, wenn:

1. die Teilnehmerzahl 100 nicht übersteigt oder die zuständige Behörde ausnahmsweise eine höhere Teilnehmerzahl bei Gewährleistung der kontinuierlichen Überwachung der Einhaltung der übrigen Voraussetzungen gestattet; geimpfte oder genesene Personen im Sinne des § 2 Nr. 2 und 3 oder Nr. 4 und 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung werden bei der Teilnehmerzahl nicht eingerechnet,

2. nur Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Negativnachweis nach § 1b eingelassen werden,

3. durch geeignete Maßnahmen, insbesondere durch Steuerung der Besucherzahlen, sichergestellt wird, dass der nach § 1 Abs. 1 gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind,

4. Name, Anschrift und Telefonnummer der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausschließlich zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen von der Veranstalterin oder dem Veranstalter möglichst elektronisch erfasst werden; diese haben die Daten für die Dauer eines Monats ab Beginnder Veranstaltung geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte für die zuständigen Behörden vorzuhalten und auf Anforderung an diese zu übermitteln sowie unverzüglich nach Ablauf der Frist sicher und datenschutzkonform zu löschen oder zu vernichten; die Bestimmungen der Art.. 13, 15, 18 und 20 der Datenschutz-Grundverordnung zur Informationspflicht und zum Recht auf Auskunft zu personenbezogenen Daten finden keine Anwendung; die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind über diese Beschränkungen zu informieren; sie sind verpflichtet, die geforderten Angaben vollständig und wahrheitsgemäß zu machen und auf Ver-langen der Veranstalterin oder des Veranstalters oder des Personals ein amtliches Ausweispapier zur Überprüfung ihrer Angaben vorzulegen,

5. geeignete Hygienekonzepte entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen getroffen und umgesetzt werden und

6. Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen gut sichtbar angebracht sind.


Bei Verständnisfragen wenden Sie sich gerne auch an die Beratungsstelle des Landesmusikrates.

Uns sind durch Ausfälle von Konzerten und Festen finanzielle Einbußen entstanden, die die Existenz des Vereins bedrohen - welche Hilfsleistungen können in Anspruch genommen werden? - Neu im April
Müssen wir im HMV Mitglied sein, um Fördermittel zu erhalten?
Dürfen wir den Lohn von Dirigent*innen ohne Arbeit fortzahlen?
Wie verhält es sich mit GEMA-Zahlungen, wenn wir digitale Konzerte geben oder Videos produzieren?

Onlineseminare: Info-Lunch

Die aktuelle Lage und die häufigen Änderungen der Regularien nehmen wir als Verband zum Anlass, unseren Mitgliedern mit der Reihe "Info-Lunch" ein kostenloses digitales Beratungsformat mit unserem Geschäftsführer Nicolas Ruegenberg anzubieten, welches in kurzer Form - passend für die Mittagspause - die wichtigsten Inhalte zu verschiedenen Themen zusammenfasst und im Anschluss Möglichkeiten zur Aussprache bieten wird. Mitschriften finden Sie wenige Tage nach den Veranstaltungen im Download-Bereich dieser Seite.

Wenn Sie sich für einen der untenstehenden Termine anmelden möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail mit folgenden Informationen an info@hessischer-musikverband.de:

  • - Datum der Veranstaltung
  • - Vereinsname und Mitgliedsnummer
  • - E-Mail-Adresse

Bitte beachten Sie, dass pro Verein nur ein*e Teilnehmer*in angenommen werden kann.

"Infolunch: Verbandsarbeit"

Eine Gelegenheit für alle Interessierten zum Erfahrungs-Austausch mit anderen Aktiven der Vereine und dem Hessischen Musikverband durch den Geschäftsführer Nicolas Ruegenberg zur aktuellen Lage.

Die Teilnehmenden sind herzlich dazu eingeladen, eigene Anregungen und Wünsche in einem aktiven Austausch einzubringen.

Termin: Dienstag, 30.03.2021 von 12:30 Uhr bis 13:00 Uhr

Anmeldeschluss: 28.03.2021

Ort: Digital (via ZOOM)

Preis: Kostenfrei

Covid-19: Dokumente und Informationen